Hallo ihr Lieben,

heute haben wir für Euch ein Interview mit Frau Sprey, eine der Gebietsleiterinnen von Ulla Popken, geführt. Sie hat uns erzählt, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und wie ihre Karriere bei der Popken Fashion Group begann.

Viel Spaß 🙂


In welcher Abteilung arbeiten Sie und wie lautet Ihre Berufsbezeichnung ?

Ich arbeite in der Abteilung Stationärhandel  im VKL-Gebiet Nord-Ost als Gebietsleiterin für den Bereich Münster.

Was sind Ihre wesentlichen Aufgaben & Tätigkeiten?

Zu meinen wesentlichen Tätigkeiten gehört die Betreuung der Filialen in verschiedenen Bereichen. Im Bereich Ware bin ich für die richtige Umsetzung der Segmente, der Bausteine und der Warengruppen zuständig. Damit das Visual Merchandising gut umgesetzt wird, überprüfe ich die richtige Übertragung der VM-Vorgaben und pflege das VDS-System. Im Bereich Personal bin ich für die Einstellung von Mitarbeitern und Auszubildenden zuständig. Außerdem kontrolliere ich die Personaleinsatzplanung und die Personalentwicklung.
Zu meinen Tätigkeiten gehört außerdem die Erstellung und Überwachung des Umsatz- und Personalkostenbudgets, sowie das tägliche Arbeiten mit relevanten KPI’s. Zusätzlich kümmere ich mich um die Vorbereitung und Durchführung von Neueröffnungen und die Inventurplanung.

Wie lange arbeiten Sie schon in diesem Unternehmen?

Im Jahr 1998 habe ich angefangen bei „Lady Plus“ zu arbeiten, damals eine kleine Schwester von Ulla Popken. Nach einem Ausflug zu H&M zog es mich 2002 wieder zurück. Seitdem arbeite ich wieder bei der Popken Fashion Group – jetzt sind es insgesamt schon 17 Jahre.

Wie hat Ihr Weg in die Popken Fashion Group geführt?

Bedingt durch den Umzug aus den neuen Bundesländern konnte ich nicht mehr in meinem Beruf der Diplomtextilingenieurin arbeiten. Ich wollte aber weiterhin im Bereich Textil/Mode tätig sein. Daher fing ich als „Quereinsteigerin im Handel“ bei Ulla Popken als Modeberaterin in Teilzeit an und hatte hier meine neue berufliche Heimat gefunden.

Was gefällt Ihnen besonders an der Popken Fashion Group?

Am meisten gefallen mir die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in verschiedenen Lebensphasen. Vom Start als Modeberaterin in Teilzeit über eine mehrjährige Tätigkeit als Filialleiterin bis zum Einsatz als Gebietsleitung erhielt ich immer die Chance, meine berufliche Entwicklung mit den persönlichen Herausforderungen zu vereinbaren.

In der täglichen Arbeit schätze ich die eigenverantwortliche konstruktive Zusammenarbeit mit meinen Filialen, den anderen Gebiets- und Verkaufsleitern.

Welche Weiterbildungsmaßnahmen haben Sie in Anspruch genommen?

Das Schulungsprogramm für Mitarbeiter im Stationärhandel. Dieses besuche ich regelmäßig weiter, um auf dem neusten Stand zu bleiben.  Außerdem habe ich an externen Schulungen für Führungskräfte beim Unternehmen „Heureka“ in Hamburg teilgenommen.


Wir hoffen, Euch hat dieser Einblick gefallen.

Bis bald!

Euer Bloggerteam

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