E-Commerce – Interview mit Oliver Schepers


Hallo ihr Lieben,

im Rahmen unseres Mottomonats wollen wir Euch unseren Bereichsleiter E-Commerce vorstellen. Oliver Schepers hat uns im Interview verraten, was den Bereich E-Commerce für ihn so spannend macht und welche Entwicklungen und Herausforderungen für diese Abteilung zu erwarten sind.

Viel Spaß beim Lesen 🙂


Du bist der neue Bereichsleiter für das E-Commerce in der Popken Fashion Group. Wie führte Dein Weg hier her?
Bevor ich meine Stelle bei der Popken Fashion Group angetreten habe, war ich 4 Jahre Leiter des Bereiches Vertrieb und Marketing bei einem großen Online-Händler für Rock- und Metal-Fashion. Hauptaufgabe war die digitale Transformation als klassischer Katalogversender zum onlinegetriebenen E-Commerce-Unternehmen.

Was reizt Dich besonders an dem Bereich E-Commerce?
Der Bereich ist sehr schnelllebig, man kann sehr viel testen und ausprobieren. Die Möglichkeiten im E-Commerce durch den Einsatz neuester Technologien ist herausfordernd, vor allem im Bereich von Daten – mit datenorientierte Denken haben wir aber die Chance, unsere Kundinnen zu verstehen und ihnen noch viel stärker individuelle Angebote zu erstellen.

Was zeichnet die Popken Fashion Group Deiner Meinung nach aus?
Innerhalb der Popken Fashion Group gibt es eine sehr hohe Beratungs- und Produktkompetenz in allen Bereichen. Diese Kompetenz wollen wir unseren Kundinnen auch im E-Commerce-Bereich noch stärker zeigen. Es gibt aber noch unglaublich viel Potenzial und ich bin mir sicher, mit den vielen motivierten Kollegen im gesamten Unternehmen können wir noch viel erreichen. Besonders fasziniert mich das passende Omnichannel-Konzept: Unsere Kundinnen können uns überall erleben – ob in der Filiale, dem Katalog oder dem Online-Shop.

Was sind die aktuellen Herausforderungen im E-Commerce, denen sich die Abteilung stellen muss?
Es wird immer wichtiger Neukunden zu gewinnen, da im digitalen Zeitalter die Markenloyalität weiter schwindet. Dabei steht ein gutes und intelligentes Online-Marketing im Vordergrund. Die Kundin muss auf ihrer „Costumer Journey“ so geleitet werden, dass sie die für sie passende Mode findet.

Zusätzlich werden Serviceleistungen für Bestands- und Neukunden immer wichtiger, aufgrund von bekannten Online-Versandhändlern wie beispielsweise Amazon sind zum Beispiel schnelle Lieferzeiten zur Gewohnheit geworden. Diese und weiteren Entwicklungen auf dem Markt müssen wir uns stellen und die Kundin hier in das Zentrum unserer Bemühungen stellen.
Zudem ist eine noch intensivere Zusammenarbeit mit dem Einkauf sehr wichtig. Im E-Commerce gelten oftmals andere Regeln als im Stationärhandel oder im Katalog.

Welche Entwicklung ist für das E-Commerce in den nächsten Jahren zu erwarten?
Auf jeden Fall starkes Wachstum. Das können wir nur über eine hohe Beratungskompetenz erreichen – und wir müssen deutlich datengetriebener arbeiten und die grenzenlosen technischen Möglichkeiten im Onlinehandel für uns nutzen. Ziel ist es, bei Mode in großen Größen auch im E-Commerce die besten zu sein und Marktführer zu werden.


Wir hoffen, Euch hat dieser Einblick gefallen.

Bis Bald!

Euer Bloggerteam

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