Was wurde eigentlich aus..?

Hi da draußen,

wie ihr bestimmt schon wisst, berichten wir in unserer Beitragskategorie „Was wurde eigentlich aus…?“ über unsere ehemaligen Azubis und dualen Studenten und ihren Weg nach der Ausbildung in der Popken Fashion Group.

Heute gibt uns Stefanie einen Einblick über ihren Verlauf nach der Ausbildung.


  1. Du bist im Bestandsmanagement, wie bist du dazu gekommen?

Manchmal wird man gesucht und gefunden. Schon im zweiten Ausbildungsjahr habe ich meine Fühler ausgestreckt. Damals war das Bestandsmanagement noch nicht im regulären Ausbildungsplan integriert. Aber durch meine Abschlussarbeit, die ich über Warenwirtschaftssysteme im Bestandsmanagement geschrieben habe, bin ich dort gelandet und nach meiner Ausbildung geblieben.

  1. Was beinhaltet dein Aufgabenfeld?

Mein Aufgabenfeld ist riesig. Ich bin mit fast allen Abteilungen verknüpft. Aber das belebt die Arbeit und macht sie interessant. Mein Part im Bestandsmanagement ist die Verwertung von Altware über alle Vertriebskanäle. Altware muss ja genauso in Bewegung bleiben wie unsere Neuware. Das erfordert Motivation und Kreativität, die Absatzkanäle sinnvoll zu 100% zu nutzen.

Am Anfang im Bestandsmanagement hat man die Altware immer als „Rest“ betrachtet und mich als Liesel, die sich drum kümmert. Heute sage ich:

Letztendlich ist der „Topf“ mit Altware wie eine Pralinenschachtel. Jedes Kleidungsstück ist eine Praline und damit etwas Besonderes. Ich halte die Schachtel in der Hand. Damit die Pralinen nicht an den eigenen Hüften zu lange haften, kümmere mich drum und freue mich, wenn die Schachtel leerer wird.

Also, was gibt es Schöneres als eine Pralinenschachtel? 🙂

  1. Dein Tipp für alle neuen und alten Groupies?

Früh auf die Stellensuche gehen, das ist der erste Schritt. Also der frühe Vogel bekommt den besten Wurm. Die Firma bietet so viele Möglichkeiten. Man sollte jeden Bereich nutzen und alle Herausforderungen wahrnehmen!


Eure Maike